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HEUTE: Urnenwahl zum Studierendenparlament

16. Januar 2017 admin Keine Kommentare

Ab heute, Montag der 16.1., sind die Urnen für die Wahl des StuPa geöffnet.

Alle, die es in den vergangenen Wochen nicht geschafft haben, per Brief ihre Stimme für das StuPa abzugeben, haben in dieser Woche die Möglichkeit, dies direkt vor Ort zu tun. Auch im PI (VMP8) wird die Urne täglich von 10-18 Uhr geöffnet sein.

Am Wahltisch findet ihr auch die Listenvorstellung und Informationen zur vergangenen Legislatur. Ihr braucht also nur euren Studi- Ausweis mitzubringen!

Wahl zum Akademischen Senat (Briefwahl) und zum Studierendenparlament (Urnenwahl 16.-20. Januar), Urnenbesetzung

Wahl zum Akademischen Senat (Briefwahl) und zum Studierendenparlament (Urnenwahl 16.-20. Januar), Urnenbesetzung

12. Januar 2017 admin Keine Kommentare

Zurzeit finden die Wahlen zum Akademischen Senat statt. Der Akademische Senat ist das höchste Gremium der universitären Selbstverwaltung, in dem alle Mitgliedergruppen der Uni vertreten sind – also auch wir Studierende. Die Wahl zum Akademischen Senat  ist eine reine Briefwahl. Der Brief muss bis zum 17. Januar 2017, 14 Uhr, im Wahlamt sein, d.h. entweder ihr werft den Brief mit den ausgefüllten Wahlunterlagen in irgendeinen Postkasten (am besten spätestens am 15.01) oder bringt ihn, wenn ihr es vorher verpeilt habt den einzuwerfen direkt zum Wahlamt (Mittelweg 177, Raum S4061/4058).

Vom 16.-20. Januar, also nächste Woche, findet die Wahl zum Studierendenparlament statt, welches wiederum den Asta wählt. Zum Studierendenparlament kann vom 16.-20. Januar an der Urne gewählt werden.

In der Urnenwahlwoche sollen Urnen an 18 Standorten von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Dafür benötigen wir an jeder Urne stets zwei Personen, die die Urnen besetzen. Auf der folgenden Seite findet Ihr eine Übersicht der Urnen mit Links zu den Besetzungsplänen. Bitte tragt Euch ein und motiviert andere aus eurem Umkreis, eurem FSR oder Eurer Liste es euch gleich zu tun! (Beachtet aber, dass je Urne und pro Urnenschicht nicht zwei Leute, die auf der gleichen Liste kandidieren, eine Urne besetzen dürfen!)

https://www.stupa.uni-hamburg.de/stupa-wahlen/wahlablauf-2017-18/urnenwahl/

2. Film: “Vincennes – die revolutionäre Uni”

10. Januar 2017 admin Keine Kommentare

Diesen Mittwoch (11.1.17) zeigen wir im Rahmen unserer Filmreihe den Film “Vincennes”. Es geht um eine Uni in den 1960ern, die versuchte, Universität anders zu gestalten. Weitere Informationen findet ihr hier.

Wir freuen uns auf euch, auf kühle Getränke und knusprige Snack!

Bis Mittwoch im Paranoia!

Ergebnis der FSR-Wahl 2016/17

12. Dezember 2016 admin Keine Kommentare

Am vergangenen Mittwoch haben wir unsere Wahl-VV veranstaltet.

Zunächst haben wir über das Prüfungssystem diskutiert, das wir durch die Bank kritisierten. Ideen wir Prüfungsinseln und reduzierte Prüfungszahl wurden angsprochen und grundsätzlich befürwortet. Wir sehen uns dadurch darin bestätigt, dieses Thema weiter mit euch und der Fakultät zu verfolgen.

Im zweiten Teil der Vollversammlung ging es um die Wahl zum FSR-Erzwiss für die Legislaturperiode 2016/17. Als bisherige Liste haben wir sowohl inhaltlich, als auch finanziell Rechenschaft abeglegt und wurden einstimmig von den Anwesenden entlastet.

Da sich außer uns (Liste für politisch engagierte und kritisch informierende Fachschaftsräte) keine weitere Liste zur Wahl stellte, wurde auch nur unser Programm vorgestellt. Wir freuen uns, das sich spontan zwei weitere Studierende entschlossen, sich unserer Liste anzuschließen.

In der Anschließenden Urnenwahl (14°°-18°° im Foyer) wurde die Liste für politisch engagierte und kritisch informierende Fachschaftsräte einstimmig im Amt bestätigt. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr FSR-Arbeit für ein besseres Studium.

Neuer Newsletter

05. Dezember 2016 admin Keine Kommentare

Der Newsletter für Dezember ist erschienen!
Er beschäftigt sich vor allem mit unserem Wahlprogramm, gibt also einen guten überblick über uns als FSR.
Hier gehts zum Downloadbereich der Newsletter.

Wahl-Vollversammlung zum FSR-Erzwiss am 7.12.

16. November 2016 admin Keine Kommentare

Wir laden euch alle (auch Lehrämtler_innen) ein, zur Vollversammlung und zur FSR-Erzwiss-Wahl zu kommen!

Wir haben die VV in zwei Teile gegliedert:

  1. Diskussion zum Thema Reduzierung der Prüfungen und dem aktuellen Stand in der Studienreform
  2. Wahl zum FSR-Erziehungswissenschaften mit Vorstellung der Listen, sowie Rechenschaftsberichten

Die Vollversammlung findet statt am: 7.12.2016 um 12°° im Raum 05 (PI)

Die Urne ist geöffnet von 14°° bis 18°°

Kommt alle vorbei und bringt eure Studierendenausweise mit!

Unser aktuelles Wahlprogramm findet ihr auch hier

 

Unser Wahlprogramm für die Wahl zum FSR Lehramt (am 09.11, 14 Uhr) und FSR Erziehungswissenschaft (am 07.12, 12 Uhr), Raum 05

09. November 2016 admin Keine Kommentare

Liste „Für politisch engagierte und kritisch informierende Fachschaftsräte“
FSR Lehramts-Wahl 2016

Liste 1

Einige positive Veränderungen in der Uni sind die vergangenen Semester gelungen. So konnten unter anderem erweiterte demokratische Beteiligungsmöglichkeiten der Mitglieder erstritten werden, außerdem wurden für das Studium die Abschaffung von Fristen und eine Lockerung der Anwesenheitspflicht erkämpft. Grundlage für diese erfreulichen Entwicklungen ist eine stete Auseinandersetzung um die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft. Die Uni-Mitglieder und ihre Gremien haben in vielen Positionspapieren, in den Tagungen zur Studienreform und in politischen Aktivitäten zum Ausdruck gebracht, dass sie nicht Dienstleister für den Standort, also für die Gewinnsteigerung von Unternehmen sein wollen. Vielmehr sehen sie ihre Verantwortung in der Bildung mündiger Persönlichkeiten und der wissenschaftlichen Erkenntnisarbeit für die Überwindung gesellschaftlicher Probleme. Sie wollen beitragen zu Frieden, Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit. Aus dieser Perspektive entsteht die Motivation für eine Studienreform, die ein emanzipatorisches Studium ermöglicht, für eine demokratische Verfassung der Uni und für eine bedarfsdeckende Finanzierung, die Unabhängigkeit von ökonomischen Verwertungsinteressen garantiert. Aktuell zugespitzte militärische Auseinandersetzungen (u.a. Syrien, Ukraine, Naher Osten) und eine wachsende Zahl in Flucht getriebener Menschen verdeutlichen, wie richtig die Universität mit diesen gesellschaftskritischen und humanistischen Ansprüchen liegt. Zugleich wird deutlich, da? diese Ambitionen erheblich ausgebaut und mit größerer Dynamik verfolgt werden müssen. Dies gelingt umso besser, je mehr Mitglieder und insbesondere Studierende sich an dieser Entwicklung beteiligen. Auf den Ausbau einer emanzipatorischen Entwicklung und die Ermunterung zur Beteiligung aller Studierenden ist das folgende Programm für die kommende Arbeit des FSR gerichtet.

I. Studienreform in gesellschaftlicher Verantwortung

Die Studienreform ist schon seit einigen Semestern in vollem Gange. Neben den oben genannten Errungenschaften ist auch gelungen, den Bereich „Allgemeine Berufsqualifizierende Kompetenzen“ (ABK) das Paradebeispiel der Ausrichtung der Universität auf den Arbeitsmarkt und “Employability” zu überwinden zugunsten forschenden und solidarischen Lernens im Projektstudium. Dort geht es um die Bildung kritischer Persönlichkeiten, die aufgeklärt und gemeinsam ins Gemeinwesen eingreifen können, indem anhand von gesellschaftskritischer Theorie und Praxis die wirklich drängenden Themen (Krieg und Frieden, Flucht, Demokratie, Inklusion) bearbeitet werden.
Zudem haben wir ein Themensemester und eine Ringvorlesung „Erziehungs- und Bildungswissenschaft unter den Bedingungen von Flucht und Migration“ (Do., 18-20 Uhr, Anna-Simsen-Hörsaal) mit auf den Weg gebracht. Anliegen ist, alle Mitglieder der Fakultät in eine gemeinsame Diskussion zu bringen, um den aktuellen Herausforderungen produktiv zu begegnen und gemeinsam Konsequenzen für Lehre, Forschung und Studienreform zu ziehen. Alle sind aufgerufen daran teilzunehmen
Insgesamt gilt: Die Studienbedingungen befinden sich in steter Veränderung und die Studierenden sind gemeinsam und solidarisch das entscheidende Subjekt dieser Veränderung.

II. Reformierung des Prüfungssystems

Einem interessegeleiteten und vertieften Lernprozess stehen immer noch die vielen studienbegleitenden und größtenteils abschlussrelevanten Prüfungen massiv entgegen. Daher haben wir im letzten Semester auf unsere Initiative hin eine erziehungswissenschaftliche Tagung zum (Un-)Sinn von Noten und Prüfungen durchgeführt. Dies war ein weiterer Schritt, die seit 2010 in unserer Fakultät artikulierte Forderung, die Anzahl (insbesondere benoteter) Prüfungen erheblich zu reduzieren, gemeinsam fundiert umzusetzen. Dazu gekommen ist die Forderung nach „Prüfungsinseln“, um das Seminargeschehen weitgehend von der Prüfungslast zu befreien. Die Umsetzung dieser Forderungen ist in diesem Semester weiter voranzutreiben. Weiterhin gilt es endlich eine gesetzliche Garantie eines Masterplatzes für jede_n Bachelorabsolvent_in durchzusetzen, damit der Unsinn der konkurenzschürenden Selektionshürde zwischen Bachelor- und Masterstudium beseitigt wird. Im Lehramt ist dieses Erfordernis besonders offenkundig.

III. Ernst machen mit der Inklusion

„Inklusion“ ist ein zentraler Begriff gerade in der Erziehungswissenschaft und hat spätestens mit der Aufnahme in dieᅠ UN-Behindertenrechtskonvention neu politisch Gewicht. Doch was Inklusion genau bedeutet und welche Konsequenzen das für Bildung und Gesellschaft hat, ist umstritten. Politisch Verantwortliche nutzen die Debatte sogar, um Kürzungen im pädagogischen Bereich durchzusetzen. In der Fakultät wird sich bisweilen auf die einfache idealistische Befürwortung von Verschiedenheit begrenzt. Inklusion aber verlangt – gerade in Abgrenzung zur Integration –, soziale und kulturelle Bedingungen zu schaffen, welche die gleiche Teilhabe aller an der gesellschaftlichen Entwicklung ermöglicht, unabhängig von spezifischen persönlichen Merkmalen. Dafür müssen Barrieren beseitigt werden und die größte zu bekämpfende Barriere ist die soziale Ungleichheit. Um dies genauer zu diskutieren, auch mit Konsequenzen für Studium und Forschung muss die auf unsere Anregung beschlossene Fakultäts-Tagung zur Inklusion in die Tat umgesetzt werden.

IV. Internationale Solidarität?

Seit der Schließung der Balkanrouteᅠ und dem Pakt zwischen der EU und der Türkei kommen erheblich weniger fliehende Menschen nach Deutschland. Es gilt jedoch, die Fluchtursachen (Krieg, Armut, Verfolgung) zu überwinden, damit niemand mehr zur Flucht gezwungen wird, und gleichzeitig gemeinsam eine Perspektive mit geflüchteten (in Hamburg) zu entwickeln. Dazu gehört neben der demokratischen Teilhabe und Teilnahme, dass geflüchtete Menschen in ihren gelernten Berufen arbeiten, beziehungsweise ein Studium beginnen oder weiterführen können. Insbesondere hier sehen wir die Universität Hamburg in der Verantwortung, die Bedingungen für ein Studium zu erweitern und Sprachkurse in ausreichender Zahl bereitzustellen. Als Wissenschaftseinrichtung hat die Universität unserer Auffassung nach außerdem folgende besondere Möglichkeiten: a) Forschung und Aufklärung zu Fluchtursachen – Krieg, Ausbeutung durch die kapitalistischen Zentren, Unterstützung und Bewaffnung von reaktionären Kräften und ihrer Überwindung b) Wissenschaftliche Arbeit und Perspektivbildung zur Inklusion der Geflüchteten insbesondere in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.
Auf unsere Anregung hin hat im Sommersemester 2016 ein Themensemester unter dem Namen # Flucht und Migration# stattgefunden, in dessen Rahmen sich viele universitäre Veranstaltungen zu entsprechenden Themen sammelten. Daraus folgend haben wir die in diesem Semester laufende Ringvorlesung „Erziehungs- und Bildungswissenschaft unter den Bedingungen von Flucht und Migration“ mit organisiert und durchgeführt.

V. Gegen Kürzungen und Schuldenbremse für bedarfsdeckende Finanzierung

Der politische Senat in Hamburg macht weiterhin Politik mit der Schuldenbremse. Das bedeutet die schleichende aber stetige Zerstörung der Einrichtungen für Bildung, Soziales, Kultur und Gesundheit. Dem entgegen kämpfen wir für die politische Orientierung an den realen Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen. Eine auskömmliche Finanzierung u.a. der Wissenschaftseinrichtungen ist notwendig für ihre emanzipatorische Grundausrichtung. Geld ist in einer der reichsten Städte der Welt. Wir engagieren uns dafür, dass die Mitglieder der Universität undᅠ die Fakultäten gemeinsam für die bedarfsdeckende Finanzierung kämpfen, statt sich untereinander in Konkurrenz um zu knappe Mittel zu begeben. Gerade die „Exzellenzinitiative“ der Bundesregierung ist darauf gerichtet, mitᅠ Fördermitteln für wenige auserwählte Bereiche die Konkurrenz unter Hochschulen und innerhalb zu forcieren mit dramatischen Folgen für die Wissenschaft. Dagegen gilt es eine kritische Haltung der Uni zu verallgemeinern.

VI. Kritische Information und Vernetzung

Wir wollen die Kooperation mit anderen Fachschaftsaktiven ausbauen und uns für Bedingungen stark machen, die studentische Kooperation ermöglichen. Dazu gehört im Einzelnen:
a.) Information und Öffentlichkeitsarbeit
Wir haben wöchentliche offene Treffen, sind präsent mit Flugblättern und anderen Publikationen (z.B. der Zeitschrift PI-Rat), bieten regelmäßige Sprechzeiten an, haben eine FSR-Homepage, haben eine Pinnwand und zeitweise Infotische im Foyer als Informations-, Diskussions- und Kommunikationsmöglichkeiten. Konkrete Hilfestellung Bei Konflikten in Veranstaltungen, mit Dozent_innen oder bei der Studienorganisation bieten wir Hilfestellung in Kooperation mit dem Studierendenzentrum. Dies verstehen wir nicht als ein einseitiges Serviceangebot, sondern vielmehr als Hilfe zur Selbsthilfe. So versuchen wir gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen für Probleme zu finden.

b.) Vernetzung
Wir wollen die Kooperation mit Fachschaftsaktiven, den anderen Fachschaftsräten an der Fakultät (Sonderpädagogik, Wirtschaftspädagogik), mit der Fachschaftsrätekonferenz (FSRK) und den studentischen Fakultätsratsvertreter_innen ausbauen, um uns gemeinsam für die Interessen der Studierenden einzusetzen. Zudem sitzen Vertreter_innen aus dem jetzigen FSR in Fakultätsgremien wie dem Fakultätsrat und dem Fachausschuss für Lehre, Studium und Studienreform (FALSS).

Am 3.11. startet die Ringvorlesung zu Flucht und Migration

01. November 2016 admin Keine Kommentare

Liebe KommilitonInnen,

wir möchten Euch herzlich einladen, an der Ringvorlesung „Erziehungs- und Bildungswissenschaft unter den Bedingungen von Flucht und Migration“ im Wintersemester 2016/17 teilzunehmen.
Die Sitzungen werden ab dem 03.11.16, donnerstags von 18:15 bis 19:45 Uhr im Anna-Siemsen-Hörsaal (VMP 8) stattfinden.
Flucht und ihre Ursachen, Migration und Inklusion sind Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft und damit insbesondere auch für das Erziehungs- und Bildungswesen. Was können die verschiedenen Bereiche der Erziehungs- und Bildungswissenschaft dazu beitragen, dass eine Inklusion gelingt, die auf die gesellschaftliche Teilnahme und Teilhabe aller setzt und damit eine wechselseitige Integration ermöglicht? Wie und was kann die Erziehungs- und Bildungswissenschaft im Rahmen ihrer Fachlichkeit  dazu beitragen, dass Bedingungen geschaffen werden, unter denen niemand mehr flüchten muss?
Das Anliegen der Ringvorlesung ist es, die Arbeitsbereiche der Fakultät und ihre jeweiligen Perspektiven auf den gesellschaftlichen Umgang mit den genannten Herausforderungen im Sinne eines forschenden Lehrens und Lernens miteinander in die Diskussion zu bringen und gemeinsam Konsequenzen für Lehre, Studium und Studienreform zu ziehen. Wie können sich die jeweiligen Perspektiven ergänzen, was sollte in Zukunft vertieft werden, welche Bündnisse in Forschung und Lehre sind sinnvoll?
Konkrete Gegenstände der Ringvorlesung werden Friedensbildung, Migrationspädagogik, Spracharbeit, Demokratiebildung und Hochschuldidaktik sein.. Alle Lehrenden und Studierenden sind ausdrücklich dazu eingeladen, an der Ringvorlesung teilzunehmen und die Debatte mit weiteren Perspektiven in Bezug auf Flucht und Migration zu bereichern.

Der Vorlesung ist ein Begleitseminar angegliedert, das zur Hälfte von Lehramtsstudierenden im Rahmen des Moduls “Prioritäre Themen der Erziehungswissenschaft” (Master Lehramt) und zur Hälfte von Studierenden der EBW im Rahmen des Wahlbereichs besucht werden kann.

Ziel des Seminars ist, Forschungslücken im Themenfeld zu identifizieren und erste Forschungsdesigns zu entwickeln. Organisiert wird die Ringvorlesung von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Lehrenden und Studierenden, anlässlich des „Themensemesters Flucht und Migration“. Die Koordination besteht aus Fabian Fritz, Anna Heudorfer, Prof. Dr. Telse Iwers- Stelljes, Alina Jürgens, Prof. Dr. Andreas Körber, Sinah Mielich, Alicia Picker, Moritz Schwerthelm.

Ihr Seid herzlich eingeladen!
Beste Grüße,
Sinah (FSR Erziehungswissenschaft)

Plakat zur Vorlesung mit allen Terminen:

2016 10 13 Plakat Ringvorlesung Flucht und Migration3

Offenes Treffen der InSeL für Selbstbestimmtes Lernen

19. Oktober 2016 admin Keine Kommentare

Die InSel-Gruppe Hamburg lädt für den 31.10. zum offenen Kennenlern-Treffen ein:

Hallo!
Die InSeL (Insel für Selbstbestimmtes Lernen) öffnet ihre Türen für Interessierte potentielle Mitmacher_innen! Wir treffen uns regelmäßig abends in gemütlicher Atmosphäre, um überwiegend pädagogische Themen aus einer herrschaftskritischen Perspektive heraus zu diskutieren. Auch wenn wir alle aus dem pädagogischen Bereich kommen, verstehen wir uns nicht als eine Gruppe für kollegiale Beratung, sondern sehen unsere  Treffen vor dem Hintergrund, dass wir uns selbst einen Raum schaffen, in dem wir gemeinsam und selbstbestimmt lernen und uns bilden können. Wir suchen uns ein Thema, dass uns interessiert, und arbeiten uns ein,  lesen gemeinsam Texte und diskutieren darüber. Darüber hinaus ist alles Mögliche denkbar (z.B. Veranstaltungen planen und ausrichten). Neben der InSeL in Hamburg gibt es in verschiedenen Städten Deutschlands andere Ortsgruppen, die sich alle drei Monate zu Wochenendseminaren Treffen. Wenn du Lust hast, die InSeL-Hamburg kennen zu lernen, komm gerne zu unserem offenen Treffen am 31.10.2016 um 18.30 Uhr im Infoladen Wilhelmsburg. Für Snacks ist gesorgt.

Wir freuen uns auf dich!
Liebe Grüße
InSeL-Ortsgruppe Hamburg

Hallo an die Neuen

12. Oktober 2016 admin Keine Kommentare

Der FSR-Erzwiss (Fachschaftsrat Erziehungs- und Bildungswissenschaften grundständig) begrüßt die neuen Studierenden im Bachelor und Master. Ihr findet auf unserer Seite viele Informationen zum Studium und Links zu hilfreichen Seiten. Wir posten immer wieder Hinweise auf Veranstaltungen und Geschehnisse innerhalb, sowie außerhalb der Universität, sie uns wichtig erscheinen.

Als politische Vertretung für alle Erziehungs- und Bildungswissenschaften studierenden Mitglieder der Uni-Hamburg treffen wir uns jeden Mittwoch um 16°° im FSR-Raum (035a, im PI). Wir laden herzlich alle Kommiliton_innen ein, sich uns anzuschließen in unserem Bestreben, die Uni angenehmer und studierendenfreundlicher zu gestalten.

In Kürze veröffentlichen wir unsere Sprechzeiten für das kommende Wintersemester. Ihr findet uns dann im FSR-Raum und könnt mit Problemen, Fragen und Ideen jeglicher Art zu uns kommen.

Wir wünschen allen ein angenehmes Semester!

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