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Neuer PI-Rat (Nr. 14) erschienen

27. Juni 2019 admin Keine Kommentare

Am Montag ist die neue Ausgabe des PI-Rat, der Zeitschrift des Fachschaftsrats (FSR) Erziehungswissenschaft, erschienen.

Ihr findet sie in gedruckter Form beim Fachschaftsrat und zum online lesen hier:

Wahlen zum Fakultätsrat bis zum 5.7. um 14 Uhr – Beteiligt euch!

admin Keine Kommentare

Noch bis zum 5.7. laufen die Wahlen zum Fakultätsrat. Aktive aus dem Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft kandidieren mit Vertreter_innen aus anderen Fachschaftsräten auf einer gemeinsamen Liste und wir möchten die Arbeit auch in der kommenden Legislatur fortsetzen.
Unterstützt die studentische Interessenvertretung im Fakultätsrat mit eurer Stimme!

Was ist der Fakultätsrat?
Der Fakultätsrat ist das höchste, demokratisch gewählte Selbstverwaltungsgremium der Fakultät. Er trifft wichtige Richtungsentscheidungen über die Struktur und Entwicklung von Studium, Lehre, Forschung und Wissenschaftspolitik. Die Sitzungen des Fakultätsrates sind öffentlich für alle Mitglieder der Fakultät.
Im Fakultätsrat sind alle Mitgliedergruppen vertreten (Professor_innen, Akademisches Personal, Technisches- und Verwaltungspersonal/TVP und Studierende). Die Wahl ist eine Briefwahl. Wer noch keine Wahlunterlagen erhalten hat, kann sie sich bis zum 5.7.2019 beim Wahlamt, Mittelweg 177, 20148 Hamburg abholen. Auch alle Studierende ohne deutschen Pass sind wahlberechtigt. Die ausgefüllten Wahlunterlagen müssen bis spätestens zum 5.7.2019, um 14.00 Uhr beim Wahlamt eingegangen sein. Wer keine Unterlagen erhalten, kann sich dort unter Vorlage des Studierendenausweises neue aushändigen lassen. Es steht auch eine Wahlurne dort.

Faktencheck: Hochschulpolitik

16. Januar 2019 admin Keine Kommentare

von den Fachschaftsräten (FSR) Sozialökonomie, Biologie und Erziehungswissenschaft

Informationen anlässlich der Wahlen zum Studierendenparlament und zum Akademischem Senat der Uni Hamburg im Wintersemester 2018/19 

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ (Bertolt Brecht)

Wir FSRe sind bedeutsamer Teil der Verfassten Studierendenschaft (VS) und setzen uns für die Interessen der Studierenden an den jeweiligen Fachbereichen ein. Das können wir allerdings nicht alleine und nicht mit einem isolierten Blick auf einen einzelnen Fachbereich/Studiengang. Progressiv-oppositionelles Handeln aus der Verfassten Studierendenschaft (VS) wirkt, wenn wir gemeinsam mit anderen FSRen und anderen Teilen der VS wie AStA und StuPa kämpfen – denn alle vermeintlich individuellen Problemlagen sind gesamtgesellschaftlich verwoben mit Sozialstaatsabbau, Austeritätspolitik („Schuldenbremse“), BaMa-System oder der Ökonomisierung der Hochschulen.

Wir konnten als studentische Bewegung in jüngerer Zeit viel erreichen und u.a. die Studiengebühren und studienbegleitende (Modul-)Fristen weitgehend abschaffen, inhaltlich in die Lehre und Lehrkonzeption eingreifen (Orientierung an „Uni in gesellschaftlicher Verantwortung“), wesentlich zum NEIN zum Kommerz-Olympia beitragen und den hoffnungsstiftenden Widerstand zu G20 mitgestalten. Aktuell geht es um ein Ende von Austeritätspolitik und Schuldenbremse für adäquate Bedingungen für kritische Wissenschaft und emanzipatorische Bildung. In diesem Sinne arbeitet bspw. die Kampagne „International Solidarisch – Schluss mit Austerität“, an der wir uns als FSRe beteiligen.

Diese Bedeutung der Verfassten Studierendenschaft und damit unsere Arbeit als progressive FSRe wird aktuell von einer Verhinderungsallianz, die zurzeit die Mehrheit im StuPa stellt (und damit AStA und StuPa-Präsidium), bekämpft. Sie besteht aus der CDU- und FDP-Hochschulgruppe, den Fakultätslisten Jura, WiWi, MIN, den Fake-Listen „CampusLINKE“ und „Die Grünen“ (jetzt: „Grüne Freunde“) sowie „Schöne Zeiten“, Unicorns, „Alternative Linke“ (AL) und Campus Cannabis (jetzt: CampusWiese). Ihnen geht es um die Bedienung von Klientelinteressen. Da die Studierendenschaft der Universität Hamburg überwiegend links eingestellt ist, liefern sich diese Listen einen Wettbewerb darin, irgendwie als progressiv zu erscheinen. Da Verwirrung und Entdemokratisierung (siehe Abschnitte zu „Fake/Faklisten“ und „Demokratie“) notwendigerweise zum Vorgehen der derzeitigen Mehrheit in AStA und StuPa-Präsidium gehören, ist die eigentliche Agenda der verschiedenen Listen oft schwer zu durchschauen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, euch bestmöglich bei einer informierten, souveränen Wahlentscheidung zu unterstützen und wollen Lust machen, sich in diesen aktuell zugespitzten Konflikt einzumischen!

ÜBERBLICK

  • Die derzeitigen Kräfteverhältnisse im StuPa 
  • Was ist das Stupa und warum die Demokratie dort von rechts abgeschafft werden soll 
  • Die Auseinandersetzung um die Kampagne “International Solidarisch – Schluss mit Austerität 
  • Der Konflikt um das Referat für internationale Studierende (RiS) im AStA 
  • Die geänderten politischen Prioritäten anhand der Änderungen im Haushalt der Verfassten Studierendenschaft 
  • Exkurs: Studentisches Festival oder Campus-open-Air 
  • Fakelisten 
  • Tarn- und Fakultätslisten  

Veranstaltungsreihe “Bildung, Erziehung und Gesellschaft ‘1968’ – Rückblick und Ausblick”

14. Oktober 2018 admin Keine Kommentare


Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltungsreihe “Bildung, Erziehung und Gesellschaft ‘1968’ – Rückblick und Ausblick” eingeladen. Sie findet an ausgewählten Mittwoch-Terminen (vom 24. Oktober bis 19. Dezember) von 18 – 19:30 Uhr in Raum 05/Von-Melle-Park 8 (Gebäude der Erziehungswissenschaft) statt.

Die Veranstaltungsreihe verfolgt das Anliegen, 50 Jahre nach ‚1968‘ den mit dieser Chiffre verbundenen gesellschaftlichen Aufbruch und die daraus hervorgegangenen Veränderungen kritisch zu würdigen. Im
Mittelpunkt steht der Zusammenhang von Bildung, Erziehung und Gesellschaft Ende der 1960er und zu Beginn der 1970er Jahre, denn für das westdeutsche ‚1968‘ war im internationalen Vergleich charakteristisch, dass pädagogischen Fragen eine besondere Bedeutung zukam.

Alle Vorträge konzentrieren sich auf Entwicklungen in der Bundesrepublik und richten teilweise einen besonderen Fokus auf Hamburg. Im Einzelnen geht es um Comics als Teil der Protestkultur der ‚68er‘, um die ‚sexuelle Revolution‘ und die Sexualerziehung, um Heimerziehung und das Sozialpädagogische Zusatzstudium in Hamburg, um die Bildungsbeteiligung von Mädchen und den demokratischen Aufbruch an den Universitäten.
Dabei soll auch diskutiert werden, inwiefern die von ‚1968‘ ausgegangenen Impulse anregend für aktuelle Debatten sein können.

Neue Ausgabe des PI-Rat erschienen

08. Oktober 2018 admin Keine Kommentare

Liebe Kommiliton*innen,
wir begrüßen euch hiermit zum neuen Semester und heißen besonders diejenigen ganz herzlich willkommen, die an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg jetzt ihr Studium beginnen.

Heute ist die neue Ausgabe des “PI-RAT”, der Zeitschrift des Fachschaftsrats (FSR) Erziehungswissenschaft erschienen. Ihr findet darin u.a. aktuelle Informationen zu Veranstaltungen (Projektstudium, selbstorganisierter Lesekreis, Ringvorlesung zu 68), der laufenden Kampagne “International solidarisch – Schluss mit Austerität”, der Auseinandersetzung um die Exzellenzinitiative, die jetzt Exzellenzstrategie heißt, sowie praktische Hinweise etwa für das Überschreiten der Regelstudienzeit.

Das gedruckte Heft findet ihr im Foyer des Gebäudes der Fakultät für Erziehungswissenschaft (VMP 8), im FSR-Raum aber auch online.

Wir wünschen euch einen guten Start an der Uni Hamburg und rufen dazu auf, euch in die politischen Auseinandersetzungen an der Uni und in der Stadt einzumischen.

 

Kritische Einführungswoche an der Uni Hamburg vom 1.-5.10.2018

12. September 2018 admin Keine Kommentare

Wir, Aktive aus verschiedenen Fachschaftsräten der Uni, organisieren für einen gemeinsamen Start in das Wintersemester 2018/19 eine „Kritische Einführungswoche“ (KEW). Sie wird vom 01.10.-05.10.18 stattfinden und soll einen Einstieg in die politischen Auseinandersetzungen rund um die Uni Hamburg und gemeinsames Engagement ermöglichen.

In dieser Woche vor den „normalen“ Orientierungseinheiten (OE) in den Fachbereichen wollen wir uns uniweit als neue Kommiliton:innen und Mitstreiter:innen kennenlernen. Und wir wollen die gemeinsamen Möglichkeiten für solidarisches Engagement erkunden, sodass die Begeisterung eines Studienstarts nicht vom tristen Alltag gedämpft wird. Alle Interessierten sind eingeladen mitzumachen.

Weitere Infos und das genaue Programm sind hier zu finden: https://KEW.userblogs.uni-hamburg.de. Und auch über Facebook: https://www.facebook.com/kewunihamburg/

Für die Ausfinanzierung der Hochschulen und eine dafür eingreifende Hochschulpolitik – Schluss mit Entdemokratisierung und Plünderung der Verfassten Studierendenschaft

30. Juli 2018 admin Keine Kommentare

Oppositionelles Handeln der Verfassten Studierendenschaft (VS) wirkt!
So konnten wir als studentische Bewegung in jüngerer Zeit u.a. die Studiengebühren abschaffen, das Hamburgische Hochschulgesetz demokratisieren, studienbegleitende (Modul-)Fristen weitgehend abschaffen, inhaltlich in die Lehre und Lehrkonzeption eingreifen (Orientierung an „Uni in gesellschaftlicher Verantwortung“), die Verlagerung der Uni in den Hafen abwenden, wesentlich zum NEIN zum Kommerz-Olympia beitragen und den hoffnungsstiftenden Widerstand zu G20 mitgestalten. Aktuell geht es um ein Ende von Austeritätspolitik und Schuldenbremse für adäquate Bedingungen für kritische Wissenschaft und emanzipatorische Bildung. Diese (Bedeutung der) VS wird aktuell von einem rechten Konglomerat in StuPa und AStA bekämpft: ihnen geht es um die Bedienung von Klientelinteressen, wofür sie massiv entdemokratisieren müssen. Mit diesem Flugblatt mischen wir uns als Fachschaftsräte ein!

Wiedereröffnung der Schulden- und Vermögensuhr und Freiluftkino!

25. Juni 2018 admin Keine Kommentare

Zur Aufklärung und als Aufruf wird an der Uni Hamburg die Schulden- und Vermögensuhr beim Uni-Hauptgebäude aufgestellt.
Auf der Uhr werden die öffentlichen Schulden der Stadt Hamburg dem privaten Vermögen des reichsten Zehntels der Hamburger*innen gegenübergestellt. Die Schulden sind nicht niedrig, aber der private Reichtum ist demgegenüber riesig und wächst enorm schnell.
Andere Lösungsmöglichkeiten als das Spardiktat der Schuldenbremse für Bildung, Soziales, Gesundheit und Kultur lägen auf der Hand…!

Kommt zur Kundgebung zur
Wiedereröffnung der Schulden- und Vermögensuhr
Kundgebung Mittwoch, den 27.6., um 17 Uhr, Vorplatz des Uni-Hauptgebäudes (Edmund-Siemers-Allee 1)

Außerdem im Anschluss:
Open-Air-Kino: Goldman Sachs- eine Bank lenkt die Welt
um 21 Uhr draußen am Philturm (bei Regen im Von-Melle-Park 8)

 

Hier die Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/199218797392795/

Und hier die Homepage der Kampagne “International Solidarisch – Schluss mit Austerität” inklusive Einladung zur Veranstaltung: http://schluss-mit-austeritaet.de/event/kundgebung-wiedereroeffnung-der-schulden-und-vermoegensuhr

„Theorie – Macht – Sinn“ Veranstaltungsreihe zur Relevanz kritischer Wissenschaft (12.6. / 26.6. und 3.7.2018, Café Campusblick, VMP8)

07. Juni 2018 admin Keine Kommentare

Der produktive Streit ist Motor einer gesell­schaftsverändernden Wissenschaft, die auf die Entwicklung einer humanen, demokra­tischen und gerechten Gesellschaft abzielt.

Die Bologna-Reform mit ihrer Verwertungs- und Ausbildungsorientierung war gegen die Errungenschaften von „68“ (Demokratisie­rung der Uni, kritischer Gesellschaftsbezug der Wis­sen­schaft) auch ein Angriff auf die Rahmen­bedingungen wissenschaftlichen Streits sowie von Theoriearbeit und
-bil­­dung insgesamt.

In letzter Zeit wird der Ruf nach mehr Theo­rie jedoch wieder stärker vernehmbar – auf Seiten der Studierenden und Lehrenden. Dieser Ruf hallt dabei in eine Zeit, in der ProfessorInnen, die sich explizit der Theo­rie­­bildung gewidmet haben, abgewickelt wer­­den, das Studium durch Leistungs­punkte, Noten und die Erlangung von (ver­meintlich) berufsgängigen Kompeten­zen bestimmt werden soll (Stichwort employ­ability) und die Unis weiterhin nicht ausfi­nan­ziert sind.

Wahlen zum StuPa – Helfer*innen zur Urnenbesetzung gesucht!

12. Januar 2018 admin Keine Kommentare

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

in der nächsten Woche (15.-19.1.) findet an der Uni täglich von 10-18
Uhr die Urnenwahl zum Studierendenparlament statt. Auch im Foyer des PI
(VMP 8) wird es eine Wahlurne geben und wir, der Fachschaftsrat
Erziehungswissenschaft, rufen euch dazu auf, euch zu informieren und
aufmerksam an der Wahl zu beteiligen.
Im vergangenen Jahr haben AStA, Studierendenparlament und
Fachschaftsräte einiges auf die Beine gestellt, so z.B. eine
Unterschriftenkampagne und Akademische Tage anlässlich des G20-Gipfels,
Aktivitäten für die Ausfinanzierung der Uni und viel Engagement für eine
Verbesserung der Studienbedingungen. In der Fakultät haben wir
wiederholt ein Themensemester „Flucht und Migration“ durchgeführt. Die
mit diesen Aktivitäten gewonnenen Einsichten und Überzeugungen sollten
sich nun auch in der Wahl niederschlagen können.

Bei der Wahl per Brief, die bis Ende des Jahres möglich war, haben sich
wie im Jahr zuvor 8,5 % der Studierenden beteiligt. Alle anderen haben
in der kommenden Woche die Gelegenheit, direkt zu wählen sowie mit
Studierendenausweis und Matrikelnummer an den Urnen zu überprüfen, ob
die eigenen Wahlunterlagen eingegangen sind.

Damit die Urnenwahl durchgeführt werden kann, braucht es freiwillige
Wahlhelfer*innen, die Schichten an der Urne machen
– pro Schicht jeweils
zwei.
Wir rufen auf: Tragt euch in die Tabelle unter der folgenden URL ein,
wenn ihr eine Schicht übernehmen könnt:
https://www.bullsheet.de/T/Urne_2_-_Erziehungswissenschaft_Foyer_FYtKzsM46Yqh/index.php?r=76454.
Wenn ihr Fragen dazu habt, wendet euch gerne an uns: fsr-erzwiss@gmx.de.

Alle Studierenden sind herzlich eingeladen zur gemeinsamen Auszählung
und Ermittlung des Wahlergebnisses am Freitag Abend, 19. Januar ab ca.
20 Uhr. Der Ort wird noch bekanntgegeben.

Viele Grüße und eine gute Wahl,
Euer FSR Erziehungswissenschaft

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