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Fr. 18.02.11 Zusammen! Manifestation für ein menschenwürdiges Hamburg

12. Februar 2011 admin 1 Kommentar

Ein breites Bündnis aus Vertretern und Vertreterinnen verschiedener gesellschaftlicher Bereiche (Arbeit, Bildung und Kultur) ruft für Freitag, den 18.02.2011 um 16 Uhr zu einer Demonstration unter dem Motto „Zusammen! Manifestation für ein menschenwürdiges Hamburg“ ab Hachmannplatz (Hauptbahnhof) auf. Hier das gleichlautende Manifest, das gleichzeitig Aufruf zur Demonstration ist:

Zusammen! Manifestation für ein menschenwürdiges Hamburg

Lebensverhältnisse herzustellen ist unsere gemeinsame Sache. Wir nehmen das in die Hand. Gegen profitfreundliche Politik, gegen die Verdinglichung der Bevölkerung zur „Ressource“, gegen sozialen Kahlschlag und Bildungsarmut sowie gegen eventmäßigen Ausverkauf der Kultur bringen wir solidarisch Bewegung in die Stadt.

Bildung für Alle!

Von der Kita über Schule und Universität bis zur Weiterbildung ist gebührenfreie Bildung Mindestvoraussetzung für die Entwicklung mündiger Menschen und eines kritischen Verständnisses der Welt. Zusammen Lernen für eine bessere Zukunft ist unser Ziel. Bildung und Wissenschaft sind keine Waren, sondern grundlegende Bedürfnisse des Menschen und daher öffentliche Aufgaben.

Programm zur Konferenz „Schöne neue Bildung?“ jetzt online

31. Mai 2010 admin Keine Kommentare

Vom 16. – 18.06. 2010 wird an der Fakultät EPB der Uni Hamburg eine Konferenz zur Transformation der Universität mit dem Titel „Schöne neue Bildung? – Konferenz zur kritischen Reflexion der gegenwärtigen Hochschulgestaltung und zur Entwicklung emanzipatorischer Alternativen“ stattfinden. Sie wird von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Student_innen, Professor_innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen, organisiert. Das Programmheft steht mittlerweile als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung. Die Online-Version findet sich hier.

Dass es eine solche Konferenz geben wird, geht auf einen Antrag der studentischen Vertreter_innen im vergangenen Jahr in unserem Fakultätsrat zurück. Dort wurde einstimmig die Durchführung einer Konferenz zur kritischen Auswertung des Bachelorsystems beschlossen. Die Konferenz soll sich inhaltlich jedoch nicht auf die Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge beschränken, sondern auch die Ursachen des Bachelor- bzw. Mastersystem und die Möglichkeiten und Voraussetzungen des Ausstiegs aus diesem System diskutieren.

Die drei Konferenz-Tage stehen jeweils unter Oberthemen, nämlich „Kritische Reflexion“ (Mittwoch), „Alternative Entwicklungen“ (Donnerstag) und „Schlussfolgerungen für die Fakultät“ (Freitag).

Für Mittwoch haben Ralf Ptak, Ingrid Lohmann und Klemens Himpele als Referent_innen zugesagt. Für Donnerstag tagsüber sind Vorträge, Diskussionen und Seminare mit Jan Masschelein, Wolf Dieter-Narr, Plinio Prado, Peter Fischer-Appelt, Michael Wimmer und Dora Heyenn geplant.

Am Abend wird, moderiert von Kaija Kutter (taz Hamburg), eine Podiumsdiskussion mit Peter Fischer-Appelt, Dieter Lenzen und Wolf-Dieter Narr zum Thema „Die Sinnfrage stellen: Die Universität zwischen Unternehmertum und kritischem Aufruhr“ im Anna-Siemsen-Hörsaal stattfinden.

Für den Freitag sind kurze Beiträge von Lehrenden und Studierenden zur aktuellen Situation geplant an die sich eine Diskussion im Spannungsfeld zwischen der Idee eines Komplettausstiegs aus dem bisherigen System, alternativen Entwicklungsmöglichkeiten und einzelnen konkreten Maßnahmen innerhalb der bestehenden Studienordnungen bewegen, anschließen soll.

Alle aktuellen Änderungen werden auf der Homepage www.schoene-neue-bildung.de zu finden sein.

Kleine Kritische Konferenz an der Fakultät EPB zur gegenwärtigen Lehr- und Studiensituation am 25.01. ab 10:00

18. Januar 2010 admin 2 Kommentare

Die Fakultät EPB führt im Wintersemester 2009/10 eine Konferenz zur kritischen Auswertung des Bachelorsystems durch. Die Konferenz beschränkt sich nicht auf die Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge, sondern diskutiert auch die Möglichkeiten und Voraussetzungen des Ausstiegs aus dem Bachelor- bzw. Mastersystem.
(aus dem Beschluss des Fakultätsrats EPB am 22.07.2009 – siehe www.fsr-erzwiss.de)

Im Zuge des Bologna-Prozesses wurden auch an unserer Fakultät nach und nach alle Studiengänge auf das Bachelor- / Master-System umgestellt. Die Kritik von Studierenden als auch von Lehrenden an diesem Studiensystem und der Protest dagegen hat sich in den vergangenen Semestern nicht nur an unserer Universität, sondern u.a. im Rahmen des Bildungsstreiks, bundes- und europaweit verbreitet.
Sowohl die Arbeitsbedingungen am Fachbereich als auch die Studienstruktur und damit das Verständnis vom Studium an sich haben sich grundlegend verändert: eine entmündigende Studienstruktur, mangelnde Selbstbestimmung bei der Auswahl von Studieninhalten, zunehmender Druck durch eine absurde Fülle von Prüfungen sind nur einige Beispiele dafür. Diese Entwicklung ist nicht hinnehmbar!

BaMa an der Fakultät EPB
Da es an unserer Fakultät keinen angemessenen Ort gab und gibt, an dem das überstürzt eingeführte und alles verändernde System in irgendeiner Weise reflektiert werden kann, stellten die FSRe Erziehungswissenschaft im Sommersemester 09 einen Antrag an den Fakultätsrat EPB in dem u.a. die Durchführung einer Konferenz zur kritischen Auswertung des Bachelorsystems im Wintersemester 09/10 gefordert wurde. Dieser wurde einstimmig angenommen.
Da für die Vorbereitung einer Konferenz, in der sich inhaltlich fundiert unter verschiedenen Aspekten mit dem BAMA-System auseinandergesetzt werden soll, wegen des laufenden Uni-Betriebs im Wintersemester nicht genügend Vorbereitungszeit war, wurde beschlossen, dass im Wintersemester eine Kleine Konferenz und im kommenden Sommersemester eine mehrtägige Große Konferenz stattfinden soll.
Seit Anfang des Wintersemesters gibt es für die Vorbereitung der kleinen Konferenz Arbeitstreffen, an denen sich Lehrende und Studierende beteiligen. Gleichzeitig widmen sich Arbeitsgruppen verschiedenen Teilaspekten der Thematik.

Am Dienstag den 19.1.10 findet ein weiteres Vorbereitungstreffen statt (R515).
Die „Kleine Konferenz“ wird am Montag, den 25. Januar ab 10 Uhr in VMP8 stattfinden.

Tagesplan:

  • 10:00 bis 12:00 Uhr – Konferenzphase: Lehrende und Studierende positionieren sich zu den Gründen, Grenzen und Problemen der gegenwärtigen Lehr- und Studiensituation
  • bis 13:00 Uhr: Mittagspause
  • ab 13:00 Uhr: Workshopphase: Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen (z.B. Entstehungsgeschichte des Bolognaprozesses, Auswirkungen und Folgen des Bolognaprozesses, Rechtliche Rahmenbedingungen / Kurzfristige Forderungen, Alternative Universität, Bildungsbegriff im Neoliberalismus

Wer Interesse hat, sich an der Vorbereitung zu beteiligen, ist herzlich zu den Treffen und in den Commsy-Projektraum „Kritische Bachelor-Konferenz“ eingeladen.

Die Vorbereitungsgruppe „Kritische Bachelor-Konferenz“

Ringvorlesung „Baustelle Universität: Abbruch oder Aufbau?“

14. Oktober 2009 admin Keine Kommentare

Studierende der Germanistik organisieren im kommenden Semester eine Ringvorlesung, die sich mit den Veränderungen der letzten Jahre an der Uni auseinandersetzen will. Während sich der zweite Teil mit der Germanistik beschäftigen wird, ist der erste Teil sicher auch für Studierende unseres Fachbereichs interessant: In den ersten acht Sitzungen werden externe Referenten über z.b. den (Un-)Sinn der Exellenzinitiative sprechen, die Umstrukturierungen der Hochschulen, den Akkreditierungswahnsinn etc.
Am 10.11. findet eine Diskussion mit Frau Prof. Liesner und Herrn Pazzini sowie Dorothee Stapelfeldt (SPD), Eva Gümbel (GAL) und Hanno Willkomm (Alumni) über die Zukunft unserer Uni statt.
Spannend wird auch die Veranstaltung am 27.10. Da sprechen Martina Martignoni und Andrea Pasquinelli aus Paris und Bologna vom edu-factory-Netzwerk über ihr Projekt und die Möglichkeiten einer internationalen Vernetzung von Studierenden Protesten.
Die RVL ist auch im Wahlbereich anrechenbar. Den Flyer gibt es HIER. (FSR Germanistik)

Neuer PI-Rat erschienen

13. Oktober 2009 admin Keine Kommentare

Heute ist eine neue 20-seitige Ausgabe des PI-Rat, der Zeitschrift der Fachschaftsräte Erziehungswissenschaft, unter der Überschrift „Die neuen Module sind da!“ erschienen.

In der aktuellen Ausgabe geht es u.a. um die Proteste des vergangenen Jahres am Fachbereich und an der Uni, um die am Fachbereich vor zwei Jahren eingeführten Bachelor-Studiengänge und die aktuellen Planungen bezüglich der Masterstudiengänge. Außerdem sind der neu erkämpfte studentische Raum K57, die jetzt anlaufende Kampagne für Gebührenfreiheit und der vor Kurzem verabschiedete Struktur- und Entwicklungsplan (STEP) der Uni Hamburg, mit dem auch die massiven Kürzungen an unserem Fachbereich beschlossen wurden, Thema.

Die Zeitschrift ist über folgenden Link als PDF verfügbar: Klick HIER.

Die bereits erschienenen Ausgaben können im Archiv heruntergeladen werden.

“Jedes Semester ein Abitur“ – Interview mit der BA-Studentin Katrin

28. Juli 2009 admin Keine Kommentare

Interview mit Katrin B. zu Klausurenboykotts, dem Masterabschluss im Lehramt, dem Faktor Angst im Studium und die Perspektiven der Entwicklung der Studienreform

Katrin studiert im 4.Semester Lehramt an Gymnasien auf Bachelor mit den Unterrichtsfächern Englisch und Französisch. Sie gehört zur ersten Generation der Bachelorstudierenden an der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie, Bewegungswissenschaft der Uni Hamburg. Sie ist im Fachschaftsrat der Lehramtsstudierenden an allgemeinbildenden Schulen aktiv und arbeitet als studentische Vertreterin im Ausschuss für die Einführung der Masterstudienordnung im Lehramtsstudium mit.

Das Interview führte Florian M. am 6.7.2009

Ich habe gehört, dass du mit anderen KommilitonInnen und eurer kompletten Vorlesung in der vergangenen Woche die Abschlussklausur in der Englischdidaktik boykottiert hast. Wie seid ihr darauf gekommen?
Die Idee zu diesem „Boykott“ ist mit Kommilitonen entstanden, die im gleichen Semester sind und auch Englisch studieren. Wir sitzen zusammen in den Veranstaltungen des Moduls „Einführung in die Englischdidaktik“ und wir sind außerdem studentische Vertreter in dem Lehramtsausschuss für die Konzeption des Masters. Und da haben wir uns überlegt, dass man eigentlich auch schon auf einer konkreteren Ebene etwas gegen Prüfungsstress machen kann, als nur in den Fachspezifischen Bestimmungen.

Warum habt ihr die Klausur boykottiert?
Einerseits haben wir inhaltlich in dieser Vorlesung sehr viel darüber gesprochen, wie man eine günstige

Presseerklärung – Für die Abschaffung des Hochschulrats

08. Juli 2009 admin Keine Kommentare

Presseerklärung der Fachschaftsräte Bildungs- und Erziehungswissenschaft und Lehramt an der Uni Hamburg vom 8.7.2009:

Für die Abschaffung des Hochschulrats

Die Uni ist kein Unternehmen und muss demokratisch verfasst sein. Die Einrichtung eines von außen eingesetzten Gremiums, das gleichzeitig höchste Entscheidungsbefugnisse hat, widerspricht der demokratischen Verfassung der Freiheit von Forschung und Lehre.

Anlässlich der öffentlichen Diskussion um die aktuelle Krise der Hamburger Uni hat die regierungsbeteiligte GAL nun eingelenkt und vorgeschlagen, dass es einen neuen inneruniversitären Verständigungsprozess darüber geben soll, wie sich die Mitglieder der Hochschule eigentlich eine sinnvolle Struktur und Entwicklung ihrer Einrichtung vorstellen. Das Ergebnis solle dann in ein neues Gesetz einfließen.

Wenn also jetzt nach dem Abflug von Auweter-Kurtz das bestehende Hochschulgesetz evaluiert und einer kritischen Revision unterzogen werden soll, dann muss eine der Folgerungen sein, den Hochschulrat aufzulösen und die Entscheidungen über die Hochschule ihren Mitgliedern und den demokratisch gewählten Gremien zu übertragen.

Fakultätsrat und „Moninapping“ an der Uni HH

29. Mai 2009 admin Keine Kommentare

Am 27.05.2009  fand eine außerordentliche Sitzung des Fakultätsrates der Fakultät EPB statt. Zu dieser war auch die Unipräsidentin Auweter-Kurtz aka Raketen-Moni geladen. Sie wurde gebührend begrüßt und verabschiedet. Die Themen der Sitzung waren der geplante Uni-Umzug in die Nähe des Bonzenviertels HafenCity und die Finanzumschichtungen innnerhalb der Uni, also auch um die drastischen Kürzungen an der Fakultät EPB im Rahmen des Struktur- und Entwicklungsplans (STEP).

Zur Begrüßung der Präsidentin war der Campus von einigen Aktivist_innen mit bunten Raketen und anderen Plakaten verschönert worden. Die plakatierten Raketen waren mit den aktuellen Mistigkeiten beschriftet worden, die wir am liebsten zum Mond schießen würden: Elite, Hochschulrat, Studiengebühren, Uni-Umzug, unkritischer AStA, STiNE, Effizienzdenken, Zulassungsbeschränkungen usw.

Zum Einmarsch der Präsidentin wurde ihr von der angetretenen Campus Army das extra für diesen Anlass verfasste Ständchen „Stets ein Lied zum Marsch parat“ gebracht. (s.u.) Viva Monika!

Die Sitzung begann mit einem ca. halbstündigen Monolog der Präsidentin in dem sie unter Zuhilfenahme einer etwas veralteten PowerPoint-Präsentation die verschiedenen längst bekannten Szenarien für die Renovierung, den Umbau bzw. die vollständige Verlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook darstellte. In ihrem ganzen Vortrag nahm sie nicht ein einziges Mal Bezug auf die bei anderen Anlässen geübten Kritiken an den Plänen und auch nicht auf den Beschluss des Fakultätsrats EPB, in dem der Uni-Umzug einstimmig abgelehnt wurde. Alle Anwesenden waren sichtlich genervt von ihrer selbstherrlichen Ignoranz.

In einer Fragerunde befragten sie mehrer Dozent_innen und studentische Vertreter_innen nach ihrer „Vision“ der Universität und äußerten Angst vor ihrer Verwirklichung und der Zerschlagung der Universität. Sie blieb eine befriedigende Antwort schuldig. Prof. Pazzini merkte mit Bezug auf die Präsentation an, dass die „3D-Version einer Excel-Tabelle“ keine Vision sei.

Auch was die im Struktur- und Entwicklungsplan festgeschriebenen Kürzungen betraf, gab es wenig Neues von der Präsidentin zu hören. Sie wiederholte das, was sie bereits im vergangenen Jahr an anderer Stelle dazu gesagt hatte – Kürzungen sind unvermeidlich, eigentlich gibt es sogar mehr Geld – und erging sich ansonsten in inhaltslosen Floskeln.
Nach zwei Stunden war dieses Lehrstück in Ignoranz und Platitüden seitens der Präsidentin vorbei und es gab noch einmal ein Ständchen von der Campus Army & Friends.
Auweter-Kurtz verließ im Anschluss mit ihrem Lakaien schnurstracks den Hörsaal und wähnte sich wohl schon in ihrer Limousine; doch so schnell sollte sie nicht davon kommen.. Als sie vor dem Rechtshaus in ihr Auto stieg, wurde dieses (wie bereits in der Vergangenheit:  http://de.indymedia.org/2009/04/248174.shtml) von ca. 10 Studis blockiert. Sichtlich genervt musste sie ihr Gefährt verlassen und flüchtete über den Uni Campus, gefolgt von einer Gruppe Studierender.

Vor dem Hauptgebäude der Uni versuchte sie dann in ihrem dorthin georderten BMW zu flüchten. Doch dies gelang ihr zunächst nicht, da auch dieser wieder blockiert wurde.
Erst mit Hilfe der herbeigerufenen Polizei gelang ihr schließlich der Abgang.

Aktuelle Presse zum Thema:

– MOPO: „Raketen-Moni“ vor dem Abschuss? – http://www.mopo.de/2009/20090528/hamburg/politik/raketen_moni_vor_dem_abschuss.html (28.05.09)

– WELT: „Ehemalige Vizepräsidenten kritisieren Präsidentin“ – http://www.welt.de/hamburg/article3814007/Ehemalige-Vizepraesidenten-kritisieren-Praesidentin.html (27.05.09)

– FR Online: „Meuterei an der Uni Hamburg“ – http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1766936&

Fotos:


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02 Raketen - ...auf den Mond.JPG

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Entwurf des Wissenschaftsförderungsgesetzes online + Vollversammlung

27. Mai 2009 admin Keine Kommentare

Die Auseinandersetzung über den Gesetzentwurf eines neuen Hamburger Hochschulgesetzes (WissenschaftsförderungsG) hat gerade begonnen. In der taz sind mehrere Artikel von Kaija Kutter zum Thema erschienen,  die die GAL unter Druck setzen. („Abschied von der Hochschuldemokratie“ + Kommentar „Freiheit und Demokratie für alle“ (11.05.09)) In der Frankfurter Rundschau wird jetzt auch Präsidentin Auweter-Kurtz angegriffen („Meuterei an der Uni Hamburg“ (22.05.09)).

Der bisherige Entwurf des neuen Hamburger Hochschulgesetzes (Stand 15.04.2009) kann hier heruntergeladen werden:

Unter der Überschrift „Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit an den Hamburger Hochschulen“ ist auf der Homepage der Linksfraktion Hamburg ein lesenswerter Artikel von Bela Rogalla zu diesem Thema erschienen.

Demokratie statt Monikultur

Demokratie statt Monikultur

Der Bildungsstreik vom 15.-19. Juni ist eine gute Gelegenheit das Thema Hochschulgesetz aufzugreifen, die Diskussion mit dem Verwaltungspersonal, den  Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und ProfessorInnen zu vertiefen, um für eine Demokratisierung der Hochschulen zu streiten. Vor dem  Hintergrund, dass der Fakultätsrat Geisteswissenschaften den Dekan  Gutmann einstimmig gewählt hat und die Präsidentin ihn jetzt nicht im Amt bestätigen will (siehe taz vom 09.05.09), lassen sich die Themen Hochschulgesetz und Demokratie aktuell und praxisnah behandeln…

Zu den Themen Bildungsstreik, Studieren im Bachelorsystem, Stand der Einführung des Masters am Fachbereich findet am Dienstag, d. 09.06. im Anna-Siemsen-Hörsaal von 14-17h eine Vollversammlung der Studierenden des Fachbereichs Erziehungswissenschaft statt, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Das Programm folgt in Kürze…

Professoren gegen Kürzungen

24. April 2009 admin Keine Kommentare

Vier Argumente gegen die Schwächung der Lehrerbildung durch das neue Mittelverteilungsmodell des Präsidiums

Stellungnahme der Professorenversammlung der erziehungswissenschaftlichen Fachbereiche der Universität Hamburg vom 22. April 2009 – Einstimmig (ohne Enthaltungen oder Gegenstimmen)

Stellungnahme_Professorium_Erzwiss_22.4._09.pdf

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