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Neuer PI-Rat erschienen

13. Oktober 2009 admin Keine Kommentare

Heute ist eine neue 20-seitige Ausgabe des PI-Rat, der Zeitschrift der Fachschaftsräte Erziehungswissenschaft, unter der Überschrift „Die neuen Module sind da!“ erschienen.

In der aktuellen Ausgabe geht es u.a. um die Proteste des vergangenen Jahres am Fachbereich und an der Uni, um die am Fachbereich vor zwei Jahren eingeführten Bachelor-Studiengänge und die aktuellen Planungen bezüglich der Masterstudiengänge. Außerdem sind der neu erkämpfte studentische Raum K57, die jetzt anlaufende Kampagne für Gebührenfreiheit und der vor Kurzem verabschiedete Struktur- und Entwicklungsplan (STEP) der Uni Hamburg, mit dem auch die massiven Kürzungen an unserem Fachbereich beschlossen wurden, Thema.

Die Zeitschrift ist über folgenden Link als PDF verfügbar: Klick HIER.

Die bereits erschienenen Ausgaben können im Archiv heruntergeladen werden.

Monis Rücktritt steht kurtz bevor…

26. Juni 2009 admin Keine Kommentare

Nach der aktuellen Presseberichterstattung scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die bisherige Präsidentin der Universität Hamburg Monika Auweter-Kurtz ihren Rücktritt verkündet.

Das Hamburger Abendblatt titelt heute unter der Überschrift „Hamburger Uni-Krise“ „Uni-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz ist am Ende“: http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1071309/Uni-Praesidentin-Monika-Auweter-Kurtz-ist-am-Ende.html

Auch Spiegel Online (http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,632853,00.html) schreibt unter der Überschrift „Chaostage an der Hamburger Uni“ vom Ende ihrer Amtszeit und spekuliert:

„Wahrscheinlich ist, dass Auweter-Kurtz jetzt mit Anwälten Rechts- und Geldfragen klärt und vermutlich auch die Möglichkeiten einer Rückkehr nach Stuttgart, wo sie vor dem Amtsantritt im Norden als Leiterin des Steinbeis-Transferzentrums für Plasma- und Raumfahrttechnologie arbeitete.“

und schreibt ein Protokoll der bisherigen Amtskrise Auweter-Kurtz (http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,632853-2,00.html).

Auch taz – „Raketen-Moni kurz vor Abschuss“ – (http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/raketen-moni-kurz-vor-abschuss/) und WELT Online – „Auflösungsvertrag für Uni-Präsidentin“ – (http://www.welt.de/hamburg/article3998979/Aufloesungsvertrag-fuer-Uni-Praesidentin.html) berichten:

„[…] am Freitagnachmittag schickte ihr die Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach ein Angebot zur Auflösung ihres Arbeitsvertrages zu. „Wir haben der Präsidentin ein Angebot unterbreitet, ihren Vertrag in wechselseitigem Einvernehmen aufzulösen“, teile Gundelach in dürren Worten mit. Und: „Wir erwarten im Laufe der nächsten Woche ihre Antwort.“

Gute Nachrichten das!

–> thx to „Terminal 21“ (http://terminal21.de/) für die Verbindung!

Aktuelle Presse zu Auweter-Kurtz

12. Juni 2009 admin 4 Kommentare

Die Ereignise in Sachen Protest gegen die Uni-Präsidentin überschlagen sich zur Zeit und das Presseecho ist dementsprechend hoch. ZEIT Online konstatiert, dass die Amtszeit Auweter-Kurtz‘ offenbar ausläuft, WELT Online schreibt, dass der Umut über die Politik der Uni-Präsidentin zum Aufstand wird, die taz sieht Raketen-Moni „vor dem Abschuss“ und das Abendblatt lässt über ihren Verbleib im Amt abstimmen. Um Mitternacht hatten sich bereits knapp 3000 Personen an der Umfrage beteiligt. Es sieht demnach nicht gut aus für sie: 87 % der Teilnehmenden verneinten die Frage bisher…

Abendblatt-Umfrage_MAK_11.06.09.jpg

Auf Spiegel Online wird von Hermann Horstkotte und Jochen Leffers unter der Überschrift „S.O.S. vom Geisterschiff“ über die „Meuterei“ an der Uni Hamburg geschrieben und der Brief der Dekane ans Präsidium vom Dienstag dokumentiert. Außerdem gibt es dort eine nett gemachte Fotostrecke unter der Überschrift „Putsch-Stimmung“ zu sehen. Als mögliche Nachfolgerin der „Margret Thatcher an der Elbe“ wird aktuell die derzeitige Vize-Präsidentin Gabriele Löschper gehandelt

Heute mittag wird die angeschlagene Präsidentin eine Pressekonferenz geben in der sie sich zu den immer lauter werdenden Vorwürfen äußern will.  Der Protest gegen die aktuelle Bildungspolitik eines grün-schwarzen Senats, der die Uni zu einem Dienstleistungsunternehmen umbauen will und gegen eine Präsidentin, die den Rest der Universität wie Untergebene behandelt weitet sich immer mehr aus. Wie lange es wohl noch bis zu ihrem Rücktritt dauert?

Offener Brief an die Dekanate der Uni Hamburg

03. Juni 2009 admin Keine Kommentare

In der vergangenen Woche hatte die WELT darüber berichtet, dass sich die Dekane der Fakultäten der Uni Hamburg trotz aller berechtigten und notwendigen Kritik an der derzeitigen Uni-Präsidentin Auweter-Kurtz in einem Gespräch hinter sie gestellt hätten:

„Die Dekane lehnen das Vorgehen einiger Mitglieder der Universität entschieden ab, weil die Universität und das Präsidium durch Halbwahrheiten diskreditiert werden und dies dem Ansehen der Universität schadet“, sagt Professor Heinrich Graener, Dekan der naturwissenschaftlichen Fakultät, nach einem Gespräch mit Uni-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz am Donnerstag. „Die existierenden Probleme sind kurzfristig zwischen Präsidium, Dekanaten und Fakultäten zu besprechen und zu lösen.“

(http://www.welt.de/hamburg/article3822928/Dekane-stellen-sich-hinter-Uni-Praesidentin.html)

Als Reaktion auf diese Berichterstattung haben die studentischen Vertreter_innen aus fünf der sechs Fakultätsräte heute einen offenen Brief an die Dekane veröffentlicht, den wir hier dokumentieren:

Antwort an die Dekane (03.06.2009)

Fakultätsrat und „Moninapping“ an der Uni HH

29. Mai 2009 admin Keine Kommentare

Am 27.05.2009  fand eine außerordentliche Sitzung des Fakultätsrates der Fakultät EPB statt. Zu dieser war auch die Unipräsidentin Auweter-Kurtz aka Raketen-Moni geladen. Sie wurde gebührend begrüßt und verabschiedet. Die Themen der Sitzung waren der geplante Uni-Umzug in die Nähe des Bonzenviertels HafenCity und die Finanzumschichtungen innnerhalb der Uni, also auch um die drastischen Kürzungen an der Fakultät EPB im Rahmen des Struktur- und Entwicklungsplans (STEP).

Zur Begrüßung der Präsidentin war der Campus von einigen Aktivist_innen mit bunten Raketen und anderen Plakaten verschönert worden. Die plakatierten Raketen waren mit den aktuellen Mistigkeiten beschriftet worden, die wir am liebsten zum Mond schießen würden: Elite, Hochschulrat, Studiengebühren, Uni-Umzug, unkritischer AStA, STiNE, Effizienzdenken, Zulassungsbeschränkungen usw.

Zum Einmarsch der Präsidentin wurde ihr von der angetretenen Campus Army das extra für diesen Anlass verfasste Ständchen „Stets ein Lied zum Marsch parat“ gebracht. (s.u.) Viva Monika!

Die Sitzung begann mit einem ca. halbstündigen Monolog der Präsidentin in dem sie unter Zuhilfenahme einer etwas veralteten PowerPoint-Präsentation die verschiedenen längst bekannten Szenarien für die Renovierung, den Umbau bzw. die vollständige Verlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook darstellte. In ihrem ganzen Vortrag nahm sie nicht ein einziges Mal Bezug auf die bei anderen Anlässen geübten Kritiken an den Plänen und auch nicht auf den Beschluss des Fakultätsrats EPB, in dem der Uni-Umzug einstimmig abgelehnt wurde. Alle Anwesenden waren sichtlich genervt von ihrer selbstherrlichen Ignoranz.

In einer Fragerunde befragten sie mehrer Dozent_innen und studentische Vertreter_innen nach ihrer „Vision“ der Universität und äußerten Angst vor ihrer Verwirklichung und der Zerschlagung der Universität. Sie blieb eine befriedigende Antwort schuldig. Prof. Pazzini merkte mit Bezug auf die Präsentation an, dass die „3D-Version einer Excel-Tabelle“ keine Vision sei.

Auch was die im Struktur- und Entwicklungsplan festgeschriebenen Kürzungen betraf, gab es wenig Neues von der Präsidentin zu hören. Sie wiederholte das, was sie bereits im vergangenen Jahr an anderer Stelle dazu gesagt hatte – Kürzungen sind unvermeidlich, eigentlich gibt es sogar mehr Geld – und erging sich ansonsten in inhaltslosen Floskeln.
Nach zwei Stunden war dieses Lehrstück in Ignoranz und Platitüden seitens der Präsidentin vorbei und es gab noch einmal ein Ständchen von der Campus Army & Friends.
Auweter-Kurtz verließ im Anschluss mit ihrem Lakaien schnurstracks den Hörsaal und wähnte sich wohl schon in ihrer Limousine; doch so schnell sollte sie nicht davon kommen.. Als sie vor dem Rechtshaus in ihr Auto stieg, wurde dieses (wie bereits in der Vergangenheit:  http://de.indymedia.org/2009/04/248174.shtml) von ca. 10 Studis blockiert. Sichtlich genervt musste sie ihr Gefährt verlassen und flüchtete über den Uni Campus, gefolgt von einer Gruppe Studierender.

Vor dem Hauptgebäude der Uni versuchte sie dann in ihrem dorthin georderten BMW zu flüchten. Doch dies gelang ihr zunächst nicht, da auch dieser wieder blockiert wurde.
Erst mit Hilfe der herbeigerufenen Polizei gelang ihr schließlich der Abgang.

Aktuelle Presse zum Thema:

– MOPO: „Raketen-Moni“ vor dem Abschuss? – http://www.mopo.de/2009/20090528/hamburg/politik/raketen_moni_vor_dem_abschuss.html (28.05.09)

– WELT: „Ehemalige Vizepräsidenten kritisieren Präsidentin“ – http://www.welt.de/hamburg/article3814007/Ehemalige-Vizepraesidenten-kritisieren-Praesidentin.html (27.05.09)

– FR Online: „Meuterei an der Uni Hamburg“ – http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1766936&

Fotos:


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02 Raketen - ...auf den Mond.JPG

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Entwurf des Wissenschaftsförderungsgesetzes online + Vollversammlung

27. Mai 2009 admin Keine Kommentare

Die Auseinandersetzung über den Gesetzentwurf eines neuen Hamburger Hochschulgesetzes (WissenschaftsförderungsG) hat gerade begonnen. In der taz sind mehrere Artikel von Kaija Kutter zum Thema erschienen,  die die GAL unter Druck setzen. („Abschied von der Hochschuldemokratie“ + Kommentar „Freiheit und Demokratie für alle“ (11.05.09)) In der Frankfurter Rundschau wird jetzt auch Präsidentin Auweter-Kurtz angegriffen („Meuterei an der Uni Hamburg“ (22.05.09)).

Der bisherige Entwurf des neuen Hamburger Hochschulgesetzes (Stand 15.04.2009) kann hier heruntergeladen werden:

Unter der Überschrift „Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit an den Hamburger Hochschulen“ ist auf der Homepage der Linksfraktion Hamburg ein lesenswerter Artikel von Bela Rogalla zu diesem Thema erschienen.

Demokratie statt Monikultur

Demokratie statt Monikultur

Der Bildungsstreik vom 15.-19. Juni ist eine gute Gelegenheit das Thema Hochschulgesetz aufzugreifen, die Diskussion mit dem Verwaltungspersonal, den  Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und ProfessorInnen zu vertiefen, um für eine Demokratisierung der Hochschulen zu streiten. Vor dem  Hintergrund, dass der Fakultätsrat Geisteswissenschaften den Dekan  Gutmann einstimmig gewählt hat und die Präsidentin ihn jetzt nicht im Amt bestätigen will (siehe taz vom 09.05.09), lassen sich die Themen Hochschulgesetz und Demokratie aktuell und praxisnah behandeln…

Zu den Themen Bildungsstreik, Studieren im Bachelorsystem, Stand der Einführung des Masters am Fachbereich findet am Dienstag, d. 09.06. im Anna-Siemsen-Hörsaal von 14-17h eine Vollversammlung der Studierenden des Fachbereichs Erziehungswissenschaft statt, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Das Programm folgt in Kürze…

PM – Uni-Präsidentin auf der Flucht

admin Keine Kommentare

Monika Auweter-Kurtz flüchtet vor Studierenden

Heute am 23. April haben ca. 70 Studierende eine Sitzung des Präsidiums der Universität Hamburg gestört, in der der Struktur- und Entwicklungsplan für die Fakultät EPB in dem die geplanten Finanzkürzungen festgeschrieben werden sollen, beraten wurde. In der Vergangenheit stießen die Studierenden bei allen Diskussions- und Gesprächsbemühungen mit der Uni-Präsidentin auf Unverständnis, Ablehnung und Arroganz.
Vier studentische Vertreterinnen verlasen eine Erklärung, die sich gegen die herrschende Hochschulpolitik und das von der Uni-Präsidentin implementierte antidemokratische Top-Down-Managment-Prinzip in der Entscheidungsfindung richtete. Außerdem wurde gegen die erheblichen Mittelkürzungen an der Fakultät EPB protestiert, die sich auf die finanziellen Vorgaben der Behörde, die Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Behörde und Präsidium, die Strukturvorgaben des Hochschulrats und des Präsidiums und den notgedrungenen Entscheidungen des Dekanats der EPB-Fakultät zum Struktur- und Entwicklungsplan gründen. Vielfach wurde von den Mitgliedern der Fakultät Widerspruch erhoben, doch dieser wurde ignoriert. Darum eignen wir uns die Hochschule wieder an.Die Uni-Präsidentin verweigerte jedoch wie erwartet eine Stellungnahme. Weil man sich damit nicht abfinden und die Präsidentin nicht mit ihrer Haltung durchkommen lassen wollte, entschloss man sich zur Besetzung der Räumlichkeiten. Die Uni-Präsidentin flüchtete daraufhin unter Polizeischutz aus dem Gebäude. Ihr folgten die aufgebrachten Studierenden durch ein nahegelegenes Hotel bis ihre Flucht in einem Taxi vor dem Hotel endete, welches erneut von den Studierenden, die auf Bannern ihren Protest ausdrückten, umstellt und blockiert wurde. Nach der Auflösung der Blockade durch die Polizei und der endgültigen Flucht der Präsidentin, fand eine kraftvolle Spontandemonstration vom Bhf. Dammtor über die Edmund-Siemers-Allee statt an der sich ca. 150 KommilitonInnen beteiligten. Es wurden Parolen wie „Uni bleibt – Moni geht“, Bildung rein – Moni raus“ und „Das ist unser Haus, schmeißt die Präsidentin raus“ gerufen.

Mit dieser Aktion soll ein Prozess angestoßen werden, der die Entscheidungen über die Entwicklung der Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen in die Hände der Betroffenen legt.

Diese Aktion steht im Kontext der Protestwoche an der Fakultät EPB, der Globalen Aktionswoche für Freie Bildung und weiterer studentischer Kämpfe gegen die aktuelle Hochschulpolitik.

Morgen findet um 14:00 eine Demonstration unter dem Motto „Bildung in der Krise“ ab Bahnhof Dammtor statt.

Erklärung zur studentischen Aneignung der Präsidiumssitzung

admin 1 Kommentar

Am heutigen Donnerstag, den 23. April 2009 haben wir, Studierende der Universität Hamburg, die Sitzung des Präsidiums der Universität Hamburg aufgesucht, weil

– das Präsidium Teil eines antidemokratischen Top-Down-Prinzips ist, welches die teildemokratische Selbstverwaltung der Universität durch ihre Mitglieder weitgehend ersetzt hat,

– die maßgeblichen Instanzen in dieser Hierarchie – Senat und Behörde, Hochschulrat, Präsidium – eine Hochschulpolitik betreiben, die an kurzfristigen Partikularinteressen statt an Entwicklungsperspektiven im Allgemeinwohl ausgerichtet ist,

– insbesondere die präsidiale Entscheidung zur Mittelkürzung in der Erziehungswissenschaft falsch ist, angesichts der Bedeutung kritischer Bildung für Alle und des Bedarfs an entsprechenden qualifizierten PädagogInnen,

– wir mit dieser Aktion einen Prozess beginnen wollen, der die Entscheidungen über die Entwicklung der Bildungs- und Wissenschaftseinrichtung überführt in die demokratische Verfügung durch die Bildungssubjekte selber.

Abendblatt berichtet über Gespräch mit Auweter-Kurtz

12. November 2008 admin Keine Kommentare

Das Hamburger Abendblatt hat unsere Presseerklärung vom 9.11. aufgegriffen und berichtet in seiner Ausgabe vom 11.11. über das Gespräch zwischen einer Delegation von drei Studierenden des Fachbereichs Erziehungswissenschaft mit der Uni-Präsidentin Auweter-Kurtz, das am 28.10. im Anschluss an die Vollversammlung vom 27.10. stattgefunden hat.

Das Abendblatt hatte bereits im Oktober relativ ausführlich über die geplanten Kürzungen am Fachbereich berichtet. (siehe hier)

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