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Einladung zum Bachelor-Treffen am 11.11.

02. November 2009 admin Keine Kommentare

Dein Schreibtisch?

Deshalb, und vor allem weil es nicht nur dein, sondern UNSER Schreibtisch ist, möchte euch der FSR Erziehungswissenschaft am 11.11.09 um 18.00 zu einem Treffen im Freiraum „SubkulturParanoia“ (K57) einladen, um aus dem aktuellem Anlass des Semesterbeginns einen Raum zu geben sich zu treffen, zu artikulieren und zu diskutieren! Lasst uns gemeinsam Perspektiven suchen, denn klar ist: So geht es nicht weiter mit dem Bachelor!
Euer FSR Erziehungswissenschaft

Flyer als PDF: download

„Bachelor – Re-reformieren oder überwinden?“ Vortrag und Diskussion zum Bologna-Prozess mit Sonja Staack

admin Keine Kommentare

Die GEW Studierendengruppe und die Fachschaftsräte Erziehungswissenschaft laden ein:

Am 19.Juni 2009 jährte sich die Unterzeichnung der Bologna-Erklärung zum zehnten Mal. Damit begann die Umstellung der alten Studiengänge auf das Bachelor/Master-System.  Die offiziell verkündeten, schön klingenden Ziele, die in diesem Zusammenhang propagiert wurden, sind z.B. Verbesserung der Mobilität und Erhöhung der internationalen Vergleichbarkeit von Abschlüssen.
Die künstliche Verknappung von Masterplätzen und die daraus resultierende Steigerung der Konkurrenz unter den Studierenden gehen derzeit einher mit einer inhaltlichen Engführung des Studiums, verstärktem Zeitdruck und zusätzlichem Prüfungsstress. Zudem lässt sich mittlerweile auch empirisch nachweisen, dass die propagierten Ziele bisher nicht erreicht wurden. Dies zeigt die aktuelle Expertise „Der Bologna-Prozess zwischen Anspruch und Wirklichkeit“.
Wir haben eine der Autor_innen – Sonja Staack – eingeladen und möchten mit ihr u.a. diskutieren, ob es Sinn macht, sich für eine „Re-Reform“ des Bachelors innerhalb des Bologna-Prozesses einzusetzen.

Zur Referentin: Sonja Staack studierte in Hamburg Chemie und Journalistik studiert. Sie engagierte sich unter anderem im Freien Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs). Heute arbeitet sie als Fachreferentin für allgemeine und berufliche Bildung in der Bundestagsfraktion DIE LINKE und bildet sich im Masterstudiengang Bildungsmanagement an der TU Berlin weiter.

12.11.2009 um 18:00 in R106, Von-Melle-Park 8

Flugblatt zur Veranstaltung: download

Aktuelle Presse zu Auweter-Kurtz

12. Juni 2009 admin 4 Kommentare

Die Ereignise in Sachen Protest gegen die Uni-Präsidentin überschlagen sich zur Zeit und das Presseecho ist dementsprechend hoch. ZEIT Online konstatiert, dass die Amtszeit Auweter-Kurtz‘ offenbar ausläuft, WELT Online schreibt, dass der Umut über die Politik der Uni-Präsidentin zum Aufstand wird, die taz sieht Raketen-Moni „vor dem Abschuss“ und das Abendblatt lässt über ihren Verbleib im Amt abstimmen. Um Mitternacht hatten sich bereits knapp 3000 Personen an der Umfrage beteiligt. Es sieht demnach nicht gut aus für sie: 87 % der Teilnehmenden verneinten die Frage bisher…

Abendblatt-Umfrage_MAK_11.06.09.jpg

Auf Spiegel Online wird von Hermann Horstkotte und Jochen Leffers unter der Überschrift „S.O.S. vom Geisterschiff“ über die „Meuterei“ an der Uni Hamburg geschrieben und der Brief der Dekane ans Präsidium vom Dienstag dokumentiert. Außerdem gibt es dort eine nett gemachte Fotostrecke unter der Überschrift „Putsch-Stimmung“ zu sehen. Als mögliche Nachfolgerin der „Margret Thatcher an der Elbe“ wird aktuell die derzeitige Vize-Präsidentin Gabriele Löschper gehandelt

Heute mittag wird die angeschlagene Präsidentin eine Pressekonferenz geben in der sie sich zu den immer lauter werdenden Vorwürfen äußern will.  Der Protest gegen die aktuelle Bildungspolitik eines grün-schwarzen Senats, der die Uni zu einem Dienstleistungsunternehmen umbauen will und gegen eine Präsidentin, die den Rest der Universität wie Untergebene behandelt weitet sich immer mehr aus. Wie lange es wohl noch bis zu ihrem Rücktritt dauert?

VV zur geplanten Masterstudienordnung – 17.6. 18:00 @ Audimax II

11. Juni 2009 admin Keine Kommentare

Liebe Bachelorstudierende,

auf der Informations-Veranstaltung zum ISP am Mittwoch, den 10. Juni wurde angegeben, dass eine BA-Note von mindestens 3,0 im Teilstudiengang Erziehungswissenschaft Voraussetzung für den Übergang zum Masterstudium (Lehramt) sei. Diese Aussage führte zu erheblichem Unmut und Aufregung.

Bereits auf der studentischen Vollversammlung am Vortag, zu der insbesondere zum Thema BA-Studium und aktueller Stand der Master-Studienordnungen eingeladen war, wurde dieser Aspekt der Übergangsquote sowohl bei den Lehramts- als auch bei den grundständigen Studiengängen kritisch diskutiert.

Die dort anwesenden Studierenden problematisierten wachsende Angst wegen Schwierigkeiten mit den BA-Fristen, zunehmenden Frust und den Wunsch, so schnell wie möglich aus der Uni weg zu kommen, Desinteresse der Mitstudierenden in den Lehrveranstaltungen und insbesondere einen gesteigerten Konkurrenzkampf unter den KommilitonInnen, der zu Vereinzelung führt. Gerade der letzte Aspekt wird durch die Behauptung über die Übergangsnote noch einmal forciert.

Zur Klarstellung: Die Übergangsnote 3,0 ist bisher lediglich ein Zwischenstand bei der Erarbeitung der Masterstudienordnung und noch nicht beschlossen. Wir haben also gerade jetzt noch die Chance, daran etwas zu ändern! Dafür ist erforderlich, dass wir uns als Bachelorstudierende solidarisch organisieren und gemeinsam mit den anderen Studierenden für Veränderungen kämpfen.

Zu diesem Zweck laden die FSRe Erziehungswissenschaft für Mittwoch, den 17. Juni um 18 Uhr im Audimax 2 zu einer Vollversammlung der erziehungswissenschaftlichen Bachelorstudierenden ein. Hier wollen wir wie schon am vergangenen Dienstag noch einmal den Stand bei der Erarbeitung der Masterstudienordnungen vorstellen, die aktuelle Lage diskutieren, Überlegungen zum weiteren Vorgehen anstellen und wenn möglich eine Resolution mit unseren Forderungen verabschieden.

Die FSRe Erziehungswissenschaft

Aufruf zur VV am 09.06.09 zu BA-/MA-Studium und Bildungsstreik

29. Mai 2009 admin Keine Kommentare

Di. 09.06.2009, 14 – 17h @ Anna-Siemsen-Hörsaal (Vorläufiges Programm siehe unten)

! Die Studierenden sind für die Teilnahme an der Vollversammlung von anderen Veranstaltungen freigestellt !

Aufruf zur VV (pdf)
Erklärung der Bachelor-VV vom 26.11.2007 (pdf)

Die Bachelor-Studiengänge laufen an unserem Fachbereich jetzt schon seit dem Wintersemester 2007/08. Damit hat sich das Studieren grundlegend verändert. Es ist eine Zunahme von Prüfungsdruck und Arbeitsbelastung bzw. -überlastung festzustellen, aber auch eine inhaltliche Einengung des Studiums. Die letzte studentische Vollversammlung zu diesem Thema hatte Anfang letzten Jahres stattgefunden. In deren Verlauf wurde eine Resolution verabschiedet, in der u.a. gefordert wurde,

  • den Pflichtanteil im Studium zu verringern und
  • das Lehrangebot zu erweitern um eine größere Wahlfreiheit möglich zu machen,
  • die Semesterwochenstundenzahl / den Workload auf 20 SWS zu reduzieren,
  • die starre Modulstruktur aufzulockern,
  • die Anwesenheit bei Veranstaltungen der Verantwortung der Studiernden zu überlassen
  • und Masterplätze für jede und jeden zu garantieren.

Der Master für die Lehramtsstudiengänge sowie für das Bildungs- und Erziehungswissenschaft-Studium wird zur Zeit in den Ausschüssen und anderen Gremien kreiert. Daran sind auch Studierende unserer Fakultät beteiligt, die versuchen, die studentischen Interessen in diesem Rahmen zu vertreten.

Programm der Protestwoche vom 20.-24. April

16. April 2009 admin Keine Kommentare

Das vorläufige Programm der Protestwoche vom 20.-24.April ist jetzt als kleine Broschüre zusammengestellt und 1000x  gedruckt worden. Sie kann über den obigen Link auch als PDF heruntergeladen werden und findet sich im PI an den bekannten Stellen im Foyer, im FSR-Raum und in R213…

Bundesweiter Bildungsstreik vom 16.-26.Juni

08. April 2009 admin Keine Kommentare

Vom 16. – 26. Juni wird von einem breiten Bündnis zu einem bundesweiten Bildungsstreik aufgerufen um gegen die bestehenden Probleme im Bildungssystem zu protestieren und Alternativen zu diskutieren…

Es werden sich bestimmt einige unter euch fragen: „Warum ein bundesweiter Bildungsstreik an den Hochschulen, da verpasse ich doch meine Veranstaltungen!?“ Aber es gibt dennoch viele Gründe diesen bundesweiten Bildungsstreik durchzusetzen.

Es geht bei diesen Streik darum, den alltäglichen Studienalltag zu durchbrechen und sich die Zeit zu nehmen Fragen zu stellen und diese gemeinsam mit Dozenten und Komillitonen zu diskutieren. Fragen sind zum Beispiel: Warum werden trotz aller Notenkritik Noten und Leistungspunkte eingeführt? Warum ist das ganze Hochschulsystem unterfinanziert?

Die zentralen Forderungen des bundesweiten Bildungsstreiks 2009 sind:

  • Selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungs- und Konkurrenzdruck
  • Freier Bildungszugang und Abschaffung sämtlicher Bildungsgebühren wie Studien-, Ausbildungs- und KITA-Gebühren
  • Öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe
  • Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen

Mehr Informationen finden sich unter www.bildungsstreik2009.de.

Fakultätsweite Protestwoche vom 20.-24.04.2009

07. April 2009 admin Keine Kommentare

·    Unbesetzte Professuren
·    Streichung von Fächern
·    Forcierter Konkurrenzdruck durch Materplatzbegrenzungen
·    Wirtschaftsvertreter statt Studenten im Hochschulrat
·    Kommerzialisierung und Oberflächlichkeit
·    STINE

Schluss damit!
So darf es nicht weiter gehen!

Wir wollen:
·    Freie Bildung
·     Besetzung aller freien Professuren
·    Masterplätze für alle
·    Erhalt der Fächervielfalt
·    Demokratische Legitimation aller universitärer Gremien
·    Abschaffung bzw. Reform des aktuellen BA/MA-Systems

Beteiligt euch an der fakultätsweiten Protestwoche vom 20.-24.04.2009.

Verbesserungen gelingen nur durch kritisches Engagement

21. Januar 2009 admin Keine Kommentare

Anlässlich der Urnenwahlen zum Studierendenparlament, die vom 12.-16.1.09 stattfanden, haben wir ein Flugblatt herausgegeben, dass ihr hier herunterladen bzw. im Folgenden lesen könnt:


Verbesserungen gelingen nur durch kritisches Engagement
Eine Erwiderung auf die Trittbrettfahrer von der Juso-Hochschulgruppe

Derzeit verteilt die Hochschulgruppe der SPD-Jugend im Rahmen der Wahlen zum Studierendenparlament fachbereichspezifische Flugblätter. Auch bei den ErziehungswissenschaftlerInnen biedern sich die Freunde der Stellvertreterpolitik („Du bist nicht allein“) an:

„Im Bereich der Erziehungswissenschaften [sic!] mussten wir feststellen, dass die Umstellung auf den Bachelor so schwierig war, wie nirgends sonst. […] Wir haben uns zu jeder Zeit für studierbare und zumutbare Studiengänge stark gemacht und vor allem die Lehrerausbildung im Blick.“

Zumutbarkeit sieht dann so aus: STiNE soll sinnvoll weiter entwickelt werden und Seminarüberschneidungen die eh nicht vermeidbar sind, müssen wenigstens transparent gemacht werden.
Den Konflikt in der Erziehungswissenschaft haben die Jusos also nicht verstanden: Die Probleme mit dem Bachelor-System sind in der Erziehungswissenschaft nicht grundsätzlich verschieden von denen in anderen Fächern: unsinnige Anwesenheitskontrollen, starre inhaltliche Vorgaben, Dauerstress durch permanente Leistungskontrollen und ein auf Konkurrenz statt Kooperation ausgelegtes Pauksystem. Nirgendwo jedoch ist der Widerspruch zwischen diesen Studienbedingungen und den emanzipatorischen Ansprüchen der Wissenschaft so hoch wie in der Pädagogik. Die Studierenden des ersten Bachelorjahrgangs formulierten dies in einer Vollversammlungserklärung Ende 2007 so:

Lernmotivation ist unter diesen Bedingungen nicht die Aneignung und Entwicklung von Erkenntnissen zur erweiterten Handlungsfähigkeit, sondern Angst: Angst vor nicht bestehen von Modulen, Angst vor Exmatrikulation, Angst vor „individuellem Scheitern“. Was aber sollen das für Pädagogen werden, die als Lernmotivation selber nur die Angst kennen lernen? […] Wir wollen Bildung und Wissenschaft, die die Herausbildung verantwortungsbewusster Persönlichkeiten ermöglicht, die Muße für politisches Engagement und kulturelle Entfaltung haben.“

Aus dieser Grundsatzkritik heraus ist es den betroffenen Studierenden gemeinsam mit dem FSR gelungen, bereits einige Relativierungen der Restriktionen zu erwirken.
Die stetige öffentliche Rechtfertigung des Bachelor-Master-Systems und das wiederholte Lob für STiNE durch den momentan Juso-dominierten AStA war hier das Gegenteil der behaupteten „Unterstützung“.
Mit kritischer Eigentätigkeit von Studieren und dem Engagement für emanzipatorische Wissenschaft haben die Juso-HSG und ihre AStA-Koalitionäre ohnehin große Schwierigkeiten:

  • Die Solidarität mit den Kämpfen gegen die Kürzungspolititk bei der Lehrerbildung verweigern die stolzen Freunde der Uni-Präsidentin fortgesetzt mit der Begründung „keine undifferenzierten Proteste“ zu unterstützen.
  • Zur Besetzungsaktion für einen notwendigen größeren studentisch-selbstverwalteten Raum im letzten Semester bestanden sie auf „Neutralität“, weil man immer „beide Seiten“ berücksichtigen müsse.
  • Der von der Mehrzahl der Fachschaftsräte mitinitiierte Boykott der Studiengebühren als solidarische Aktion mehrerer tausend Studierender ließ ihnen offenkundig zu wenig Raum für ihren „Wir-kämpfen-für-Dich“-Populismus, so dass sie ihn nach Kräften sabotierten.

Der ewig angepassten Juso-HSG entgegen entwickelt sich derzeit eine solidarische Widerstandskultur in der Erziehungswissenschaft. Ein AStA, der dies wirklich unterstützt, wäre hier sehr förderlich.

Daher rufen wir alle Studierenden auf, sich an den Wahlen zum Studierendenparlament zu beteiligen und für Listen zu votieren, die

  • klare Opposition zur radikalen Verwertungsorientierung von Senat und Uni-Präsidium beziehen,
  • kritisches Engagement der Studierenden unterstützen und fördern,
  • für Gebührenfreiheit, die Überwindung des Bachelor-Systems, den Ausstieg aus STiNE und einen kritischen Gesellschaftsbezug der Wissenschaften zu kämpfen bereit sind.

Urnenwahl zum Studierendenparlament: 12. – 16.01.2009

Vollversammlung zur Wahl der FSRe – 3.12. – 16h – Anna-Siemsen-Hörsaal

02. Dezember 2008 admin Keine Kommentare

Wir laden am Mittwoch, d. 3.12. von 16-18h zu einer Vollversammlung der Studierenden des Fachbereichs Erziehungswissenschaft im Anna-Siemsen-Hörsaal ein. 

Wesentlicher Tagungsordnungspunkt ist der Rechenschaftsbericht der Fachschaftsräte für die vergangenen beiden Semester und die Vorstellung und Diskussion des neuen FSR-Programms. Kommt alle und diskutiert mit! Unser Programm ist über folgenden Link abrufbar: http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/FSR-Programm_0809.pdf (Die Reihenfolge der Seiten ist S.4, S.1, S.2, S.3)

Im Anschluss an die Vollversammlung findet von 18-20h und am folgenden Tag von 10-12h die Wahl der kandidierenden Listen an den Wahlurnen statt.

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